Grillportal Logo

Grillen mit dem Grillkaminund Terrassengrill

Wer sich ein südländisches Flair in den Garten oder die Terrasse zaubern möchte, ist mit einem Grillkamin gut beraten

Foto: ipw2press - Fotolia.com
Grillkamin

Wir haben ja bereits an anderer Stelle über den gemauerten Grillkamin aus der Sicht des Heimwerkers und Selber-Machers gesprochen.
(vgl. http://www.grillportal.com/grilltipps/griller/gemauerter-griller.html  )

Diesmal jedoch wollten wir uns am Markt umsehen, wie es mit Bausätzen und fertigen Grillkaminen so aussieht. Ein Test dieser Produkte fällt aufgrund des doch hohen Gewichts und der Verarbeitung (geklebt, gemauert) aus.

Gartenkamine aus Beton

Der Gartenkamin aus Beton ist der Klassiker unter den Grillkaminen. Das Material ist eher preisgünstig und doch haltbar. Daher wird dieser Typ Grillkamin bevorzugt. Von günstigen Einstiegssets aus dem Baumarkt bis zur Outdoorküche, die neben dem Kamin auch noch Ablageflächen und Beistelltische bietet, findet der Interessierte alles, was er sich erträumen kann.
Die Kamine sind vorgefertigt und werden in Einzelteilen geliefert. Vor Ort werden die Teile dann mit einem Spezialkleber zusammengeklebt. Ein Fundament ist bei dieser Bauart aufgrund des hohen Gewichts sehr zu empfehlen. Ebenso ein paar Helfer, da die Teile aus Beton doch sehr schwer sind.
Wer es optisch etwas aufgelockert mag, der greift zu Modellen, die mit Natursteinteilen bestückt sind. Das lockert die strenge und kühle Fläche des Betons etwas auf.
Sehr gut ergänzt werden diese Grillkamine durch die Abdeckhauben aus Kupfer oder Edelstahl, welche auf den Kamin aufgesetzt werden und für den richtigen Abzug des Rauchs sorgen. Ebenso wird der Kamin damit vor Witterungseinflüssen geschützt.

Gartenkamin aus Naturstein

Wer das südländische Flair in seinen Garten bringen möchte und auch die strenge Oberfläche des Betons nicht so sehr mag, der greift besser zu einem Natursteinkamin. Hier wird der Kamin aus vorgefertigten Teilen aus Naturstein zusammengebaut. Der Kamin muß bei dieser Bauweise mit einer Armierung aus Stahl verstärkt werden, die einen stabilen Halt gibt. Der Zusammenbau fordert doch einiges an Geschick, etwas Erfahrung im Umgang mit Mörtel oder Fliesenkleber ist sicher nicht zum Nachteil. Wer aber den Zusammenbau geschafft hat, hat sich ein Stück Urlaub für lange Zeit in den Garten gebaut. Sehr interessant klingt auch die Kombination dieser Kamine mit einem Brot oder Pizzaofen. Hier würden uns Erfahrungswerte interessieren. Wer so ein Teil in Betrieb hat, möge sich doch bitte bei uns melden.

Terrassenkamine

Eine gute Alternative für den kleinen Garten, bzw. für die gemütliche Terrasse bietet der Terrassenkamin. Dieser wird meist nicht gemauert, sondern einfach auf die Terrasse gestellt. Dazu bieten sich Kamine aus Edelstahl geradezu an. Diese gibt von der bekannten modern wirkenden Niro Optik bis hin zur Bronzeoptik und sogar mit Kupferhaube. Mit so einem Kamin kann in den Herbsttagen mit Holz geheizt werden, um die langsam kühler werdenden Nächte besser genießen zu können. Wer mit so einem Terrassenkamin grillen möchte, tut gut daran nicht nur Holz sondern
Grillkohle oder Grillbriketts zum Anheizen zu verwenden. Als Zubehör gibt es natürlich neben dem Grillrost aus Edelstahl auch Beistelltische, Fettauffangschale oder Funkenschutz.