Holzkohlegriller

Holzkohlegriller gibt es in den verschiedensten Ausführungen und Variationen, achten Sie beim Kauf Ihres Holzkohlegrill auf eine stabile Ausführung

Holzkohlegrill
Foto: kai-creativ - Fotolia.com

Für Holzkohlegriller wird als Brennstoff, wie der Name schon sagt, Holzkohle (Grillkohle) oder Holzkohlebriketts (Grillbriketts) verwendet. Wenn Sie schon öfters gegrillt haben, werden Sie wissen, daß Grillbriketts die bessere Wahl sind. Durch den aufsteigenden Rauch bekommt das Grillgut seinen typischen rauchigen Grillgeschmack. Auch wenn der Rauch bei einer schönen Weißglut sehr wenig ist, reicht er aus, um den Rauchgeschmack zu erzeugen.

Holzkohlegriller gibt es in der Preiskategorie von 10,- bis 1000,- Euro. Aus unserer Sicht sind die billigen Modelle aus einfachem Blech nicht empfehlenswert, weil sie sehr schnell rosten und auch durchglühen. Auch sogenannte Einweggriller sind unserer Meinung nach aus Rücksicht auf die Umwelt abzulehnen.

Ein emailierter Holzkohlegriller ist hier den einfachen Blechmodellen vorzuziehen, da er wetterfest ist und kaum rostet. Rost kann sich nur an Stellen ansetzen, an denen die Emailierung beschädigt ist. Auch sehr empfehlenswert sind Edelstahlgriller (Inoxgrill). Diese Modelle kann man kaum derart beschädigen, daß sie rosten. Holzkohlegriller sind etwas schwerer zu reinigen als ihre Kollegen, die Gasgriller, da sich der Rauch auch am Griller festsetzt. Auch die bei der Verbrennung entstehende Asche kann Probleme verursachen, wenn sie durch Zugluft oder Wind aufgwirbelt wird und sich am Grillgut festsetzt. Eine geschlossene Aschenlade wirkt hier "Wunder"