Beifuss beim Grillen
Beifuss beim Grillen: Beifuss wird beim Grillen zum Würzen von Braten, wie Hammelbraten, Gänsebraten oder Schweinebraten verwendet.

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Beifuss gehört der Familie der Korbblütler (Asteracae) an. Das Kraut stammt aus Nordafrika, Europa und Asien. Die Blüte erfolgt im August bis November. Beifuss kann bis zu 1,5 m hoch werden. Es handelt sich dabei um eine ausdauernde Pflanze. Die Blütenköpfchen sind klein, rötlich oder gelb. Wild wächst der Beifuss auf Brachflächen, Wegrändern und auch Bahndämmen. Beifuss ist eine sehr anspruchslose Pflanze, liebt aber einen sonnigen Standort. Das Kraut ist aromatisch und leicht bitter. Es hat eine beruhigende, appetitanregende und auch verdauungsfördernde Eigenschaft.
Die Blätter und die jungen Triebe des Beifußes werden normal bis zur Blüte geerntet. Dabei werden die Rispen, welche getrocknet werden sollen, kurz vor der Blüte im Spätsommer gepflückt.
In der Küche werden frische und auch getrocknete Blätter verwendet. Sie werden bei Zubereitung von fetten Fleischgerichten, wie Schweine-, Hammel- oder Gänsebraten eingesetzt. Hierbei werden sie mitgekocht. Aber Beifuss kann auch bei der Zubereitung von Salaten verwendet werden.