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Mit Petersilie grillen

Petersilie beim Grillen: Beim Grillen wird Petersilie vorwiegend zum Verfeinern von Grillsaucen, gegrilltem Gemüse und gegrillter Kartoffel eingesetzt

Foto: Birgit Reitz-Hofmann - Fotolia.com
Mit Petersilie grillen

Petersilie gehört zur Familie der Doldenblütler (Apiaceae).  Seinen Ursprung hat die Petersilie im südöstlichen Mittelmeerraum. Das Kraut ist zweijährig und kann bis zu 60 cm hoch werden. Für die Petersilie typisch sind die gefiederten, je nach Sorte krause oder glatte Blätter. Man unterscheidet in Krause oder Blattpetersilie (Petroselinum crispum var. crispum), die kräftig schmeckende italienische oder Glatte Petersilie (Petroselinum crispum var. neapolitanum) und die Knollenpetersilie (Petroselinum crispum var. tuberosum). Bei dieser Sorte werden nur die fleischigen Wurzeln verwendet. Petersilie liebt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Der Boden muss fruchtbar sein. Das Kraut lässt sich auch gut in Töpfen auf der Fensterbank kultivieren.

Petersilie ist sehr aromatisch und reich an Vitaminen. Sie ist auch für ihre appetitanregende, schweißtreibende Wirkung bekannt.
Die Ernte der Blätter kann bis in den Spätsommer hinein erfolgen. Währenddessen werden die Wurzeln und Samen im Herbst geerntet. Die Blätter können eingefroren werden und die Wurzeln werden getrocknet. Petersilie hat einen würzigen Geschmack. Er innert an Sellerie und Muskat. 
Beim Grillen werden frische Petersilienblätter für die Zubereitung verschiedener Gerichte eingesetzt, wie Kartoffeln, Gemüse, Salate und Grillsaucen. Petersilie passt zu Oregano, Thymian, Estragon, Kerbel und Gartenkresse.