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Käsefondue

Käsefondue: Die erste, ursprüngliche Version des Fondue, aus der sich alle anderen abgeleitet haben. Hier wird Bot in eine Käsesauce getunkt.

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Käsefondue

Beim Käsefondue wird eine spezielle Käsesauce erhitzt und darin dann Brotstückchen eingetunkt. Die Käsesauce besteht meist aus geschmolzenem Käse, Weißwein, Stärke, Knoblauch und Pfeffer. Je nach verwendetem Käse variiert der Geschmack des Käsefondue. Die Käsesauce wird in einem Topf aus Keramik oder Metall gegeben und der Topf wird mit Spiritus oder Brennpaste erhitzt. Die Teilnehmer sitzen dann alle rund um den Topf, stecken Weißbrotstückchen auf kleine Spieße und schwenken diese Spieße in der Käsesauce. Des öfteren sieht man auch, dass Käsefondue mit gekochten Kartoffelstücken statt des Weißbrotes gemacht wird, uns persönlich gefällt aber die Variante mit Weißbrot besser, da das Bort den Käse besser aufsaugt. Die Stückchen weden also mit kreisenden Bewegungen in der Käsesauce geschwenkt, bis sie mit einer Käseschicht überzogen sind. Dann lässt man sie noch etwas über dem Topf abtropfen und ab in den Mund damit.

Das Käsefondue eignet sich für lange gesellige Abende. Es wird während des Essens gescherzt und gefachsimpelt und das Käsefondue eignet sich daher sehr gut für Sylvester-Abende. Es gibt auch die spielerische Variante des Käsefondue. Wem sein Brotstückchen in die Käsesauce fällt, der muss etwas lustiges machen. Vielfach beginnt der Abend bereits bei der gemeinsamen Vorbereitung des Käsefondue und endet beim gemeinsamen Abräumen bzw. dem gemeinsamen Abwasch. Die Einfachheit des Gerichts, der Funfaktor und das trotzdem sehr sättigende Mahl geben dem Käsefondue einige Pluspunkte.