Ich grille outdoor, wo bleibt der Schnee?

Ich grille im Winter, aber das Wetter spielt nicht mit. Lesen Sie wie meine Spareribs dennoch zum Genuß wurden

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken. Es lässt sich nicht leugnen, der Winter ist nah. Bei dem nasskalten Wetter ist es drinnen sehr viel gemütlicher, als draußen. Vor allem, wenn im Kamin ein kleines Feuerchen knistert. Und doch kam alles anders als geplant. Das Wochenende begann wie immer. Endlich ausschlafen, gemütlich frühstücken und dann auf die Couch mit der obligatorischen Frage: Was machen wir uns heute Mittag zu Essen? Die kurze Antwort: Ich werfe uns ein paar Rippchen ins Rohr! Sofort war ich hellwach und von der Couch runter. „Wir haben Spareribs? Die dürfen doch nicht ins Backrohr! Ich werfe den Grill an.“, rief ich während ich meine Jacke schnappte und auf die Terrasse stürzte. Wer mich kennt, weiß, dass einer meiner Grills immer auf der Terrasse steht, egal zu welcher Jahreszeit. Ich grille schließlich nicht nur im Sommer! Leider nicht das gewünschte Wetter Allerdings war mir das Wetter nicht wohlgesonnen an diesem Tag. Ich grille gerne im Winter, wenn es eine richtig trockene Kälte hat und der Schnee draußen liegt. Es gibt nichts schöneres als im Schnee zu stehen, vielleicht ein Glühwein oder Tee und dem Grill beim brutzeln zusehen. Aber an diesem Tag war es nasskalt, nebelig und es ließ sich keine Sonne blicken.weiterlesen...

Weber Holzarbeitstisch Side-Kick: Montage und Erfahrung

Endlich habe ich den Weber Side-Kick Tisch an meinen Grill montiert. Lesen Sie über das Erlebnis der Montage

So, nachdem diese Teil schon einige Zeit bei mir zu Hause im Schrank liegt, habe ich mir heute endlich die Zeit genommen und meinen Weber Holzarbeitstisch Side Kick montiert. Der Karton ist nicht sehr schwer und auch nicht sehr groß, daher war auch nicht zu erwarten dass recht viel drin ist;-) Darin waren, wie auf dem nächsten Foto erkennbar 10 Teile (Holzbrett, Eisenrahmen, Alustütze, Schelle, 2 Schrauben, 2 Beilagscheiben, 2 Muttern und eine Flügelmutter. Das wird schnell erledigt sein, dachte ich mir und ging unter Zuhilfenahme der Anleitung beherzt ans Werk. Der Rahmen war schnell eingehängt, verblüffend allerdings für mich, das der Rahmen lt. Beschreibung für den 47er und auch für den 57er Weber passt. Auf meinem 57er Weber Edition sitzt der Rahmen wir angegossen, mich würde interessieren, ob jemand Erfahrung auf einem 47er hat. Nun wurde es aber doch kniffelig: Zum Einen brauchte ich überraschenderweise Werkzeug. Das bin ich von Weber eigentlich nicht gewohnt;-) Aber gut, einen Schlitzschraubenzieher und einen 10er Gabelschlüssel hat jeder zu Hause, so auch ich. Zum Anderen musste die Schelle genau in der richtigen Höhe montiert werden und so wären 4 Hände gut gewesen, um die Stütze zu halten, die Schelle zu halten und mit den beiden anderen Händen mit Schraubenzieher und Schraubenschlüssel die Schelle zu befestigen. weiterlesen...

Spanferkelbraten mit Kräuterfüllung vom Grill

Ich habe lange nach einer Möglichkeit gesucht, Spanferkel am Grill zu machen. Hier meine Lösung...

Ich habe lange nach einer Methode gesucht, ein Spanferkel am Weber Q Gas-Grill zu grillen. Mit dieser Methode erreicht man getesteter Weise das beste Ergebnis weil das Fleisch durch die Fülle von innen gewürzt wird und so auch beim Grillen nicht austrocknet. Natürlich spielt bei der ganzen Sache auch die Qualität des Fleisches eine "Rolle". Nicht jeder Fleischer verkauft gerne Spanferkel, noch dazu welche die nicht all zu groß sind. Darum habe ich mich in den Großmärkten für Wiederverkäufer umgesehen, hier wird eine gute Auswahl an Spanferkel in verschiedenen Variationen angeboten. Zutaten für 8 Personen (Herzustellen in ca. 3 Stunden): ca. 2,5 – 3 kg Spanferkelrücken ausgelöst 3 Knoblauchzehen ungeschält leicht angedrückt 3 Lorbeerblätter je 1 TL Pimentkörner, ganzer Kümmelweiterlesen...

Wir grillen jetzt öfter Burger. Tipps für den perfekten Burger vom Grill

Früher gelangen meine Burger nicht und es machte keinen Spaß. Das hat sich geändert. Lesen Sie, was ich jetzt anders mache

Wenn ich meine Familie frage, was wir grillen, dann sind sich momentan alle einig: Hamburger müssen es sein. Früher grillte ich nicht so gerne Hamburger, sie wurden zu trocken, sie zerfielen auf dem Grillrost während des Grillens und es schien mir ein Ding der Unmöglichkeit, dass alle Zutaten zur gleichen Zeit gar werden. Das hat sich erst geändert, als mir ein Freund das Buch Weber's Burger: Die besten Grillrezepte mit und ohne Fleisch (GU Weber Grillen) empfohlen hat, lt. Seiner Meinung die Bibel all jener die gute Burger auf dem Grill zubereiten möchten. Seit dem grillen wir nun auch Burger in allen nur erdenklichen Variationen, aber der klassische Burger mit Rindfleisch, Käse und Tomaten bleibt der Lieblingsburger in meiner Familie. Was mache ich jetzt anders, als früher, warum macht mir das Burger-Grillen jetzt plötzlich Spaß? Es beginnt beim Einkauf, ich kaufe nur mehr frische Zutaten mit hoher Qualität- Eines habe ich gelernt: Der Burger wird immer nur so gut, wie die Zutaten, die zur Herstellung des Burgers verwendet wurden, waren. Frische Tomaten, frische Zwiebel, Biorindfleisch, welches nicht zu mager ist. Es muss einen Fettanteil von mindestens 20% haben. Beim Käse sind wir uns innerhalb der Familie nicht einig. Während ich Gouda, Edamer oder Emmentaler bevorzuge, schwört unser Jüngster auf exakt 2 Scheiben Schmelzkäse, die für Toast verwendet werden. weiterlesen...

Grillen mit Rauchgeschmack oder Räuchern

Was ist das Beste am Grillen? Der rauchige Geschmack, aber wie kommt der ins Essen

Fragt man seine Gäste, was denn das Beste am Grillen ist, bekommt man einheitlich als Antwort: Der typisch rauchige Geschmack des Gegrillten. Aber eigentlich raucht eine glühende Holzkohle nicht, wenn Sie trocken und sauber ist. Papier und Holz hat in so einer Glut auch nichts verloren und grillt der erfahrene Griller rauchlos. Rauch kann höchstens dann entstehen, wenn Fett oder Fleischsaft in die Glut tropft und genau das versuchen wir zu vermeiden, weil damit krebserregende Stoffe entstehen können. Wie also den rauchigen Geschmack ins Essen zaubern, hier ist guter Rat teuer. Naja, so schwer ist es wieder nicht, die Lösung liegt auf der hand. Am Einfachsten arbeiten Sie mit Räucherchips. Dazu die Holzchips ca. 1 Stunde vorher ins Wasser einlegen, damit diese sich gut mit Wasser vollsaugen können und später auf den glühenden Kohlen nicht einfach nur verbrennen.weiterlesen...