Wir grillen jetzt öfter Burger. Tipps für den perfekten Burger vom Grill

Früher gelangen meine Burger nicht und es machte keinen Spaß. Das hat sich geändert. Lesen Sie, was ich jetzt anders mache

Wenn ich meine Familie frage, was wir grillen, dann sind sich momentan alle einig: Hamburger müssen es sein. Früher grillte ich nicht so gerne Hamburger, sie wurden zu trocken, sie zerfielen auf dem Grillrost während des Grillens und es schien mir ein Ding der Unmöglichkeit, dass alle Zutaten zur gleichen Zeit gar werden. Das hat sich erst geändert, als mir ein Freund das Buch Weber's Burger: Die besten Grillrezepte mit und ohne Fleisch (GU Weber Grillen) empfohlen hat, lt. Seiner Meinung die Bibel all jener die gute Burger auf dem Grill zubereiten möchten. Seit dem grillen wir nun auch Burger in allen nur erdenklichen Variationen, aber der klassische Burger mit Rindfleisch, Käse und Tomaten bleibt der Lieblingsburger in meiner Familie. Was mache ich jetzt anders, als früher, warum macht mir das Burger-Grillen jetzt plötzlich Spaß? Es beginnt beim Einkauf, ich kaufe nur mehr frische Zutaten mit hoher Qualität- Eines habe ich gelernt: Der Burger wird immer nur so gut, wie die Zutaten, die zur Herstellung des Burgers verwendet wurden, waren. Frische Tomaten, frische Zwiebel, Biorindfleisch, welches nicht zu mager ist. Es muss einen Fettanteil von mindestens 20% haben. Beim Käse sind wir uns innerhalb der Familie nicht einig. Während ich Gouda, Edamer oder Emmentaler bevorzuge, schwört unser Jüngster auf exakt 2 Scheiben Schmelzkäse, die für Toast verwendet werden. weiterlesen...

Grillen mit Rauchgeschmack oder Räuchern

Was ist das Beste am Grillen? Der rauchige Geschmack, aber wie kommt der ins Essen

Fragt man seine Gäste, was denn das Beste am Grillen ist, bekommt man einheitlich als Antwort: Der typisch rauchige Geschmack des Gegrillten. Aber eigentlich raucht eine glühende Holzkohle nicht, wenn Sie trocken und sauber ist. Papier und Holz hat in so einer Glut auch nichts verloren und grillt der erfahrene Griller rauchlos. Rauch kann höchstens dann entstehen, wenn Fett oder Fleischsaft in die Glut tropft und genau das versuchen wir zu vermeiden, weil damit krebserregende Stoffe entstehen können. Wie also den rauchigen Geschmack ins Essen zaubern, hier ist guter Rat teuer. Naja, so schwer ist es wieder nicht, die Lösung liegt auf der hand. Am Einfachsten arbeiten Sie mit Räucherchips. Dazu die Holzchips ca. 1 Stunde vorher ins Wasser einlegen, damit diese sich gut mit Wasser vollsaugen können und später auf den glühenden Kohlen nicht einfach nur verbrennen.weiterlesen...

Das Napoleon Grillbrett/Schneidbrett - Ein Produkttest

Ein Produkttest des Napoleon Grillbrett/Schneidbrett. Alltagstauglich, hochwertige MAterialien, sehr sauber verarbeitet.

Die Saison beginnt und damit auch die Ausschau nach neuem Grillzubehör. Es gibt ja so viel nützliches und Neues und Tools zum Grillen kann man bekanntlich nicht genug haben. So kann man Abends die Zeit wunderbar verbringen, indem man ein wenig in den den einschlägigen Foren, Blogs und Shops herumsurft, um zu sehen, was der Markt derzeit so anbietet. Die Auswahl ist inzwischen riesengroß, aber das eine oder andere sticht einem dabei doch ins Auge. So war es auch mit dem Napoleon Grillbrett. Bisher kannte ich Grillbretter nur vom sogenannten Planking, bei dem die Steaks auf Bretter gelegt werden und diese Bretter, dann auf die Glut kommen (Die Grillbretter werden dazu vorher im Wasser eingeweicht, damit diese nicht gleich verbrennen.) Dieses Grillbrett von Napoleon sah aber anders aus und das machte mich neugierig. Daher habe ich es im Shop von http://www.casando.de/grills/ bestellt. Der Bestellvorgang war einfach, der Versand dauerte 3 Tage und als ich das Paket in Händen hielt, war die Überraschung groß, wie schwer das Paket war. Damit hatte ich nicht gerechnet. Nach dem Auspacken zeigt sich dann warum es so schwer war. Das Brett ist aus massivem Bambus, sehr solide verarbeitet und auch schön groß. weiterlesen...

Die Grillsaison 2014 beginnt gerade. Woher ich das weiß?

Es gibt eine einfache Methode festzustellen, ob der Frühling naht, sprich, ob die Grillsaison beginnt.

Der Winter ließ heuer zu wünschen übrig. Zumindest für die Skifahrer, Rodler und Schneemannbauer. Es war nicht kalt genug, es gab zu wenig Schnee, so hört man. Aber auch ich beklage mich, so konnte diesen Winter erstmalig kein Grillen im Schnee stattfinden. Nicht, dass ich nicht gegrillt hätte, aber eben nicht im Schnee. Wie jedes Jahr hört man dann zu Beginn des Frühlings die Frage: „Und, hast du deinen Grill schon ausgewintert?“ Es gibt aber auch Varianten dieser Frage:“Und, hast du deinen Grill schon aufgestellt?“, oder:“Und, hast du die Abdeckhaube schon vom Grill entfernt?“ Man kann so derart genau die Jahreszeit bestimmen, dass ein Kalender fast schon unnötig ist. Das Jahr wird einfach geteilt in „Warme Jahreszeit“ und „Kalte Jahreszeit“, welche von der oben gestellten Frage abgegrenzt wird. Wobei zu Ende der „warmen Jahreszeit“ die Frage natürlich anders herum gestellt wird: „Na, den Grill schon eingewintert?“ Heuer höre ich diese Frage aber (im Vergleich mit meinem Kalender) nicht erst Ende März, Anfang April. Nein, heuer wird diese Frage schon Ende Februar gestellt. Der Frühling kommt also heuer früher liebe Meteorologen. Denn egal, was eure Computersimulationen prognostizieren, auf oben angeführte Regel ist Verlass. Nicht umsonst gibt es die uralte Bauernregel: Fragt man nach der Grillerei, kommt der Frühling schnell herbei.“weiterlesen...

So wird Ihre Grillparty zum kulinarischen Erfolg

Grillen kann jeder, aber wo trennt sich die Spreu vom Weizen. so wird auch Ihre Grillparty ein Erfolg

Egal ob man nur im engsten Familienkreis grillt oder eine große Party zu einem besonderen Anlass veranstaltet, die Auswahl des Grillguts hat maßgeblichen Anteil an einem gelungenen Fest. Zu den beliebtesten Speisen am Grillteller zählt das Steak. Zum Grillen eignet sich jedes Fleisch, das nach einer kurzen Bratdauer verzehrt werden kann. Allerdings sollte man beim Einkauf auf gute Qualität achten. Beim Fleischer erhält man nicht nur erstklassiges Fleisch, sondern auch kompetente Beratung. Hier kann man sich Fleischstücke nach Belieben schneiden lassen. Steaks sollten eine Dicke von mindestens zwei Zentimetern aufweisen. Bei Rindfleisch ist auf eine dunkle Farbe und eine zarte Maserung zu achten. Der Schnitt hat immer quer zur Faser zu erfolgen. Bei abgepacktem Fleisch, das im Ganzen verkauft wird, ist nur schwer festzustellen, ob es sich um ein für das Grillen geeignetes Fleischstück handelt. Nicht nur Rindfleisch, auch Minutensteaks vom Schwein, Putenfilets oder Hühnerbruststücke machen auf dem Grill eine gute Figur. Während der Zubereitung darf man Fleisch niemals mit der Gabel anstechen, sondern lieber eine Grillzange bestellen. Bevor man Steaks auf den Griller legt, reibt man das Fleisch mit hochwertigem Öl ein, um ein Festkleben am Rost zu verhindern. weiterlesen...